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Zufallsbilder der FF Apfelberg
Letzte Einsätze
| Einsatzübersicht |
Einblick in das Einsatzgeschehen der Feuerwehr Apfelberg |
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| Einsätze 2012 |
18. Mai: 15:20 Uhr: Großbrand in Kleinlobming
27. April: 14:09 Uhr: 400 Kilo schwere Jungkuh aus der Mur gerettet In den frühen Nachmittagsstunden des 27. April wurden die Feuerwehren Zeltweg und Apfelberg mit Booten und Feuerwehreinsatztauchern zu einem Wasserdiensteinsatz auf die Mur nach Zeltweg alarmiert. Aus unbekannter Ursache entkam eine circa 400 Kilo schwere Jungkuh von der Weide und blieb schließlich in der angrenzenden Mur aus Angst stehen und rührte sich weder vor noch zurück. Nachdem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Zeltweg, Oberbrandinspektor Christoph Quinz, versuchten die 22 eingesetzten Feuerwehrmänner so schonend wie möglich die verängstigte Jungkuh behutsam wieder ans Ufer zu treiben, wo bereits Feuerwehrmänner mit Leinen auf sie warteten. Nach circa 2 Stunden konnte die 400 Kilo schwere Jungkuh von den Feuerwehrmännern aus Zeltweg und Apfelberg gerettet werden. 15. März: 15:12 Uhr: Starke Rauchentwicklung in einem Mehrparteinhaus Am 15. März gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer starken Rauchentwicklung in eine Wohnung in einem Mehrparteinhaus in St. Lorenzen bei Knittelfeld alarmiert. Durch eine aufmerksame Nachbarin und durch das beherzte Eingreifen des Bürgermeisters Hubert Wolfsberger welcher selbst Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr St. Lorenzen ist wurden unverzüglich die Einsatzkräfte alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren St. Lorenzen, St. Margarethen und Apfelberg konnte Bürgermeister Wolfsberger bereits mehrere Bewohner darunter eine gebehinderte Frau aus dem Gefahrenbereich evakuieren. Die alarmierten Feuerwehren St. Lorenzen, St. Margarethen und Apfelberg unter der Einsatzleitung von Löschmeister Robert Troger konnten die Rauchentwicklung mittels drei Atemschutztrupps relativ rasch lokalisieren und mit 30 Mann bekämpfen. Um die hochgiftigen Rauchgase so rasch wie möglich aus dem Stiegenhaus zu befördern, wurde das gesamte Stiegenhaus druckbelüftet. In den frühen Nachmittagsstunden des 07. März gegen 15:00 Uhr kam es durch unbekannter Ursache zu einer Rauchentwicklung in einen Lager für Hackschnitzel bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in Mitterlobming (Gemeinde Kleinlobming). Nach der Erkundung durch den Feuerwehreinsatzleiter, Hauptbrandinspektor Karl Leitner, wurden die Feuerwehren Apfelberg, St. Margarethen und Spielberg nachalarmiert. Um sich einen genaueren Überblick zu verschaffen, wie die Temperaturen im Inneren des circa 30 m³ großen Hackschnitzelhaufen aussehen, wurde mittels Heuwehrgerät von der Feuerwehr St. Margarethen und einer Wärmebildkamera die Hitzeentwicklung gemessen. Durch den schnellen Anstieg der Temperatur im inneren auf über 70 Grad mussten unverzüglich die 30 m³ Hackschnitzel aus der Lagerhalle gebracht werden. Um beim Abtransport des Hackgutes ein ungewolltes Aufflammen zu verhindern wurde das Brennholz ständig mittels zwei Hochdruckrohren gekühlt. Nach über drei Stunden konnten die 30 eingesetzten Feuerwehrmänner die Brandgefahr bannen und somit einen Millionenschaden verhindern. Zu den Fotos. 29. Feber: 11:30 Uhr: Schmelzwassereinsatz in Apfelberg Wie auch vor einigen Tagen kam es auch heute wieder bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in Apfelberg zu Überflutungen. Nachdem Erkunden der Lage durch den Feuerwehreinsatzleiter, Brandrat Erwin Grangl, wurden umgehend Pumpen in Stellung gebraucht um die Tiere und die Infrastruktur vom Schmelzwasser zu schützen. Um die Wassermassen so schnell wie möglich vom landwirtschaftlichen Anwesen wegleiten zu können wurde als Unterstützung der Feuerwehr Apfelberg die Feuerwehren Großlobming, St. Margarethen, Knittelfeld und Spielberg mit Pumpen nachalarmiert. Noch während der Pumparbeiten in Apfelberg wurde die Feuerwehr Großlobming gemeinsam mit den Feuerwehren Kleinlobming und Spielberg zu einem weiteren Schmelzwassereinsatz nach Großlobming alarmiert. In Großlobming bedrohte das Schmelzwasser einer ansässigen Gärtnerei. Wie auch schon in Apfelberg bestand auch hier die Hauptaufgabe der Feuerwehr das Schützen der Infrastruktur. Insgesamt standen bei diesen zwei Einsätzen 71 Mann über mehrere Stunden im Einsatz, wobei laut Auskunft der beiden Einsatzleiter, Brandrat Erwin Grangl (Apfelberg) und Hauptbrandinspektor Werner Abraham (Großlobming) insgesamt pro Minute rund 22.000 Liter an Schmelzwasser weggepumpt wurde. 26. Feber: 13:35 Uhr - Hochwassereinsatz in Apfelberg Keine Zeit zum trocknen hatten so manche Einsatzutensilien in den jeweiligen Feuerwehren. Kaum 24 Stunden nach den stundenlangen Pumparbeiten in Spielberg wurden heute die Feuerwehren Apfelberg, Großlobming und St. Margarethen abermals zu einem Hochwassereinsatz alarmiert. Diesmal drohte ein Wirtschaftsgebäude samt Tieren im Gemeindegebiet von Apfelberg vom Schmelzwasser überflutet zu werden. Die Feuerwehren Apfelberg, Großlobming und St. Margarethen unter der Einsatzleitung von Oberbrandinspektor Ing. Thomas Mauric, versuchten mittels zahlreicher Pumpen die Wassermassen vom Wirtschaftsgebäude auf ein freies Feld zu lenken. Binnen kürzester Zeit konnten die Feuerwehren rund 10.000 Liter pro Minute an Schmelzwasser in die benachbarten Felder pumpen. Durch den raschen Einsatz der 45 Feuerwehrmänner bestand für die Tiere im Wirtschaftsgebäude keine Gefahr mehr. - Weitere Fotos in der Fotogalerie 25. Feber: 12:53 Uhr - Hochwassereinsatz in Spielberg Durch die extrem milden Frühlingstemperaturen rund um die 16 Grad kam es am 25. Feber gegen 11:50 Uhr zu Überflutungen im Gemeindegebiet von Spielberg. Durch die Schneeschmelze wurde ein Wirtschaftsgebäude und ein Parkplatz einer Diskothek unter Wasser gesetzt. Laut dem Einsatzleiter der Feuerwehr , Hauptbrandinspektor Gerald Stengg, floss das Wasser binnen 10 Minuten von den circa 70 Hektar großen Fläche zusammen. Die alarmierte Feuerwehr Spielberg versuchte als Erstmaßnahme das zufließende Wasser vom Wirtschaftsgebäude mittels Tauchpumpen wegzuleiten und die Tiere in Sicherheit zu bringen. Durch den Einsatz vom mehreren hundert Metern an Schläuchen und 19 Pumpen konnten die 107 Mann ein Übergreifen der Wassermassen in die Diskothek verhindern. Die alarmierten Feuerwehren Spielberg, Sachendorf, Flatschach, Apfelberg, Bischoffeld, St. Margarethen und Kobenz mit 107 Mann pumpten rund 30.000 Liter pro Minute an Schmelzwasser von den Gebäuden weg und konnten somit einen Schaden von mehreren zehntausend Euro verhindern. Die Feuerwehrtaufe hatte das neue Einsatzleitfahrzeug welches erst vor ein paar Tagen vom Landesfeuerwehrverband an den Bereichsfeuerwehrverband Knittelfeld übergeben wurde. Durch dieses Kommunikationsfahrzeug konnten die verschiedenen Einsatzabschnitte schnell und effizient koordiniert werden. Weitere Fotos unter Fotogalerie! Neu: Video von dem Pumparbeiten 09. Feber: 13:49 Uhr: PKW schlitterte in Naturteichanlage Am 09. Feber gegen 13:49 Uhr kam ein PKW auf der L 504 in Fahrtrichtung Großlobming von der Straße ab und schlitterte in eine Naturteichanlage in Apfelberg. Glück im Unglück hatte der Fahrer des PKW, welcher selbst unverletzt aus dem Fahrzeug aussteigen konnte. Die alarmierten Feuerwehren Apfelberg und Knittelfeld unter der Einsatzleitung von Oberbrandinspektor Johann Hatz führten Sicherungsarbeiten durch und befreiten das Fahrzeug aus seiner misslichen Lage mittels Krans des Wechselladerfahrzeuges. Insgesamt standen 13 Mann über eineinhalb Stunden im Einsatz. |
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| Einsätze 2011 |
22. Dezmber: 19:30 Uhr: Gartenhüttenbrand Zu einen arbeitsintensiven Einsatz wurden die Freiwilligen Feuerwehren Spielberg, Apfelberg und Großlobming am 22. Dezember gegen 19:30 Uhr alarmiert. Aus unbekannter Ursache brach in einer Gartenhütte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Brand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand die Gartenhütte bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren brannte die Gartenhütte bis auf die Grundmauern nieder. Um sämtliche vorhandenen Glutnester restlos entfernen zu können musste der Rest der Gartenhütte teilweise per Hand abgetragen werden um ein nochmaliges Entzünden zu verhindern. 21. Dezember: 08:52 Uhr: Wasserdiensteinsatz auf der Mur Die Feuerwehr Apfelberg wurde am 21. Dezember um 08:52 Uhr als Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte zu einem Wasserdiensteinsatz auf der Mur nach Farrach (Bezirk Judenburg) alarmiert. Nachdem es nicht sofort geklärt werden konnte ob sich noch eine weitere Person im Fahrzeug befunden hat oder nicht, wurden nach einem schweren Verkehrsunfall die Bezirkswasserdienststützpunkte der Feuerwehr Apfelberg und der Feuerwehr Unzmarkt sowie die Feuerwehr Judenburg mit Booten und Tauchern zu einer Suchaktion auf die Mur entsandt. Nach fieberhafter Recherche durch die Exekutive konnte glücklicherweise Weise nach circa einer Stunde Entwarnung gegeben werden. 10. Dezember: 19:15 Uhr - Waldbrand in Kleinlobming Am 10. Dezember gegen 19:15 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinlobming, Apfelberg und Großlobming zu einem Waldbrand im Gemeindegebiet von Kleinlobming alarmiert. Durch einen schnellen Löschangriff mittels Hochdruckrohren konnte der Brand schnell eingedämmt und somit ein ausbreiten verhindert werden. Insgesamt standen 55 Mann 2 Stunden im Löscheinsatz. 29. November: 15:41 Uhr: Technischer Einsatz Am. 29. November um 15:41 Uhr wurde die Feuerwehr Apfelberg zu einer Ölspur auf den Langweg alarmiert. Durch Binden und fachgerechtes Entsorgen konnte die Fahrbahn innerhalb einer halben Stunde von den ausgetretenen Betriebsmittel befreit werden. 18. November: 14:00 Uhr: Waldbrand in Pusterwald Aus unbekannter Ursache ist heute Nachmittag im Bereich der Grillerhütte (Pusterwald) im Bezirk Judenburg ein Waldbrand ausgebrochen. „Zwischen 5-7 Hektar Fläche sind vom Brand betroffen“, berichtet Judenburgs Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Quinz. Da das vom Brand betroffene Gebiet in ca. 1.800 Meter Seehöhe sehr steil und unwegsam ist, wurden die neun eingesetzten Feuerwehren von einem Hubschrauber des Innenministeriums und darauf folgend von zwei Hubschraubern des Bundesheeres unterstützt. Von den Hubschraubern wurden Pumpen und Schläuche in das unwegsame Gelände geflogen. Innerhalb von drei Stunden wurden von den Helikoptern rund 15.000 Liter Löschwasser bergwärts gebracht. Auch über ein Relaisleitung der Feuerwehren wird die Löschwasserversorgung gewährleistet. Das Löschwasser wird aus stillen Gewässern nahe der Grillerhütte entnommen. „Der Brand ist dank des massiven Feuerwehreinsatzes und der Unterstützung aus der Luft unter Kontrolle, Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden“, weiß Friedrich Quinz weiter zu berichten. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Flugbetrieb eingestellt und wird morgen ab 08.00 Uhr wieder fortgeführt. Eine Brandwache wird seitens der Feuerwehr auch während der Nachtstunden aufrecht erhalten. Seitens des Bezirkes Knittelfeld wurde der Bezirksbeauftragte für den Feuerwehrflugdienst, Brandmeister Franz Karner von der Feuerwehr Apfelberg als Unterstützung nach Pusterwald alarmiert. Weitere Fotos unter Fotogalerie 09. September: 16:42 Uhr: Wasserdiensteinsatz auf der Mur 09. September: 05:17 Uhr: Heustockbrand in Flatschach 19. August: 18:46 Uhr Waldbrand in Kleinlobming
21. Mai: 10:00 Uhr Bahndammbrand und Fahrzeugbergung Gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr Apfelberg zu einem Bahndammbrand bei Bahnkilometer 228.2 gerufen. Nachdem Eintreffen und Erkunden der Lage stellte sich heraus, dass aus unbekannter Ursache ein Teil der Oberleitung (15.000 Volt) sich vom Fahrdraht gelöst hatte und zu Boden gefallen ist. Bis zum Eintreffen der Sicherungsmannschaft der Ö.B.B. wurde seitens der Feuerwehr notwendige Absperrmaßnahmen durchgeführt. Nach fehlerfreier Branddienstleistungsprüfung in Gold wurde die Feuerwehr Apfelberg abermals am selben Tag zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall alarmiert. 20. Mai: Nebengebäudebrand in Kleinlobming 06. Mai: Ölspur am Gaberl Zu einen nicht alltäglichen Einsatz wurden die Feuerwehren Kleinlobming, Apfelberg und Knittelfeld am 06. Mai um 12:42 Uhr alarmiert. Aus noch unbekannter Ursache landeten circa 200 Liter Speiseöl auf der Gaberlbundesstraße und verwandelten die beiden Fahrstreifen über mehrere hundert Meter in eine Rutschfläche. Noch während des Eintreffens der Feuerwehr kam durch die rutschige Fahrbahn, welche Fahreigenschaften wie im Winter bei Eis aufwies, ein Radfahrer sowie ein Motorradfahrer zu Sturz. Verletzt wurde dabei niemand. Trotz schweißtreibender Temperaturen mussten die 30 Feuerwehrmänner über 4 Stunden mehrere hundert Kilo an Ölbindemittel auftragen um die 200 Liter Speiseöl zu binden und diese anschließend fachgerecht zu entsorgen. 30. April: PKW Brand
09. April: Wohnhausbrand in Bischoffeld |
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