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22. Dezmber: 19:30 Uhr: Gartenhüttenbrand

Zu einen arbeitsintensiven Einsatz wurden die Freiwilligen Feuerwehren Spielberg, Apfelberg und Großlobming am 22. Dezember gegen 19:30 Uhr alarmiert. Aus unbekannter Ursache brach in einer Gartenhütte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Brand aus. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand die Gartenhütte bereits in Vollbrand. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren brannte die Gartenhütte bis auf die Grundmauern nieder. Um sämtliche vorhandenen Glutnester restlos entfernen zu können musste der Rest der Gartenhütte teilweise per Hand abgetragen werden um ein nochmaliges Entzünden zu verhindern. 

 
 
 

21. Dezember: 08:52 Uhr: Wasserdiensteinsatz auf der Mur

Die  Feuerwehr Apfelberg wurde am 21. Dezember um 08:52 Uhr als Unterstützung der örtlichen Einsatzkräfte zu einem Wasserdiensteinsatz auf der Mur nach Farrach (Bezirk Judenburg) alarmiert. Nachdem es nicht sofort geklärt werden konnte ob sich noch eine weitere Person im Fahrzeug befunden hat oder nicht, wurden nach einem schweren Verkehrsunfall die Bezirkswasserdienststützpunkte der Feuerwehr Apfelberg und der Feuerwehr Unzmarkt sowie die Feuerwehr Judenburg mit Booten und Tauchern zu einer Suchaktion auf die Mur entsandt. Nach fieberhafter Recherche durch die Exekutive konnte glücklicherweise Weise nach circa einer Stunde Entwarnung gegeben werden.

 
 

10. Dezember: 19:15 Uhr - Waldbrand in Kleinlobming

Am 10. Dezember gegen 19:15 Uhr wurden die Feuerwehren Kleinlobming, Apfelberg und Großlobming zu einem Waldbrand im Gemeindegebiet von Kleinlobming alarmiert. Durch einen schnellen Löschangriff mittels Hochdruckrohren konnte der Brand schnell eingedämmt und somit ein ausbreiten verhindert werden. Insgesamt standen 55 Mann 2 Stunden im Löscheinsatz.  

 
 

29. November: 15:41 Uhr: Technischer Einsatz

Am. 29. November um 15:41 Uhr wurde die Feuerwehr Apfelberg zu einer Ölspur auf den Langweg alarmiert. Durch Binden und fachgerechtes Entsorgen konnte die Fahrbahn innerhalb einer halben Stunde von den ausgetretenen Betriebsmittel befreit werden.

 

18. November: 14:00 Uhr: Waldbrand in Pusterwald

Aus unbekannter Ursache ist heute Nachmittag im Bereich der Grillerhütte (Pusterwald) im Bezirk Judenburg ein Waldbrand ausgebrochen.  „Zwischen 5-7 Hektar Fläche sind vom Brand betroffen“, berichtet Judenburgs Bezirksfeuerwehrkommandant Friedrich Quinz. Da das vom Brand betroffene Gebiet  in ca. 1.800 Meter Seehöhe sehr steil und unwegsam ist, wurden die neun eingesetzten Feuerwehren  von einem Hubschrauber des Innenministeriums und darauf folgend von zwei Hubschraubern des Bundesheeres unterstützt. Von den Hubschraubern wurden Pumpen und Schläuche in das unwegsame Gelände geflogen. Innerhalb von drei Stunden wurden von den Helikoptern rund 15.000 Liter Löschwasser bergwärts gebracht. Auch über ein Relaisleitung der Feuerwehren wird die Löschwasserversorgung gewährleistet. Das Löschwasser wird aus stillen Gewässern nahe der Grillerhütte entnommen. „Der Brand ist dank des massiven Feuerwehreinsatzes und der Unterstützung  aus der Luft unter Kontrolle, Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden“, weiß Friedrich Quinz weiter zu berichten. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Flugbetrieb eingestellt und wird morgen ab 08.00 Uhr wieder fortgeführt. Eine Brandwache wird seitens der Feuerwehr auch während der Nachtstunden aufrecht erhalten. Seitens des Bezirkes Knittelfeld wurde der Bezirksbeauftragte für den Feuerwehrflugdienst, Brandmeister Franz Karner von der Feuerwehr Apfelberg als Unterstützung nach Pusterwald alarmiert. Weitere Fotos unter Fotogalerie

 
 
 

09. September: 16:42 Uhr: Wasserdiensteinsatz auf der Mur

Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde die Feuerwehr Apfelberg als Bezirkswasserdienststützpunkt am 09. September um 16:42 Uhr alarmiert. Ein Passant hätte auf Höhe der Gobernitzer Brücke in St. Margarethen in der Mur zwei Kennzeichentafeln entdeckt. Nach Rücksprache mit der Polizei und einer Erkundungsfahrt mit dem Jetboot Apfelberg konnten die zwei Kennzeichentafeln von den Feuerwehreinsatztauchen aus der Mur geborgen und der Polizei übergeben werden so der Feuerwehreinsatzleiter Brandrat Erwin Grangl. 

 
 
 

09. September: 05:17 Uhr: Heustockbrand in Flatschach

Aus noch unbekannter Ursache brach ein Brand in einem Heustock bei einem Wirtschaftsgebäude in Flatschach aus. Durch die extrem hohe Gefahr einer Brandausbreitung auf das Wirtschaftsgebäude wurde seitens der Feuerwehr Apfelberg eine Rüsthausbereitschaft mit 10 Mann eingerichtet. Zum Glück konnten die alarmierten Feuerwehren Flatschach, Spielberg, St. Margarethen, Knittelfeld, Betriebsfeuerwehr ATB Spielberg, Sachendorf und Bischoffeld den Brand unter Kontrolle bringen, sodass die Bereitschaft für die Feuerwehr Apfelberg um 06:55 Uhr aufgehoben werden konnte. Zu den Fotos

19. August: 18:46 Uhr Waldbrand in Kleinlobming

Nach einem Gewittersturm brach ein Waldbrand im Gemeindegebiet von Kleinlobming aus. Um den Brandherd zu erreichen und mit der Brandbekämpfung beginnen zu können, mussten die Feuerwehren Kleinlobming und Apfelberg im steilen Gelände eine Schlauchleitung von über 200 Metern verlegen. Durch einen massiven Löschangriff konnte ein Übergreifen der Flammen auf den restlichen Wald verhindert werden. Insgesamt standen 35 Feuerwehrmänner bis in die späten Abendstunden im Einsatz.

 
 
 


10. Juli: FuB Einsatz nach schweren Unwettern in Oberwölz (Bezirk Murau)

Am 10. Juli ab 06:00 Uhr früh kämpfen 92 Feuerwehrmänner aus dem Bezirk Knittelfeld im Zuge eines FuB/KHD Einsatzes (Feuerlösch- und Bergebereitschaft - Katastrophenhilfsdienst) gemeinsam mit den rund 200 Feuerwehrmännern der Feuerwehren aus dem Bezirk Murau und Leoben auch am vierten Tag wieder gegen die Schäden nach dem Unwetter vom vergangenen Donnerstag. Trotz der schweißtreibenden Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke packten die knapp 300 Feuerwehrmänner gemeinsam an, um die mit Schlamm vollgelaufenen Keller und Straßen per Schaufeln und Hochdruckrohren zu reinigen um die Not für die Bevölkerung ein wenig zu lindern. Teilweise kam sogar schweres Bergegerät wie Schere und Spreitzer welches normalerweise nur bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen eingesetzt wird zum Einsatz. Durch die Wucht der Schlammlawine wurden im Keller Regale so verformt sodass diese nur mit schwerem Bergewerkzeug von der Feuerwehr aus dem Keller abtransportiert werden konnte.  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

21. Mai: 10:00 Uhr Bahndammbrand und Fahrzeugbergung

Gegen 10:00 Uhr wurde die Feuerwehr Apfelberg zu einem Bahndammbrand bei Bahnkilometer 228.2 gerufen. Nachdem Eintreffen und Erkunden der Lage stellte sich heraus, dass aus unbekannter Ursache ein Teil der Oberleitung (15.000 Volt) sich vom Fahrdraht gelöst hatte und zu Boden gefallen ist. Bis zum Eintreffen der Sicherungsmannschaft der Ö.B.B. wurde seitens der Feuerwehr notwendige Absperrmaßnahmen durchgeführt. Nach fehlerfreier Branddienstleistungsprüfung in Gold wurde die Feuerwehr Apfelberg abermals am selben Tag zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall alarmiert.

 

20. Mai: Nebengebäudebrand in Kleinlobming

Am 20. Mai gegen 14:14 Uhr brach aus noch unbekannter Ursache ein Brand in einem Nebengebäude in der Kleinlobming aus.  Die alarmierten Feuerwehren Apfelberg, Kleinlobming und Grosslobming konnten binnen weniger Minuten nachdem Eintreffen mittels Hochdruckrohren und schwerem Atemschutz die Flammen und Kontrolle bringen und ein Übergreifen auf das angrenzende Holzhaus verhindern. Durch den raschen und professionellen Einsatz konnte ein Schaden von mehreren zehntausend Euro verhindert werden.

 
 
 

06. Mai: Ölspur am Gaberl

Zu einen nicht alltäglichen Einsatz wurden die Feuerwehren Kleinlobming, Apfelberg und Knittelfeld am 06. Mai um 12:42 Uhr alarmiert. Aus noch unbekannter Ursache landeten circa 200 Liter Speiseöl auf der Gaberlbundesstraße und verwandelten die beiden Fahrstreifen über mehrere hundert Meter in eine Rutschfläche. Noch während des Eintreffens der Feuerwehr kam durch die rutschige Fahrbahn, welche Fahreigenschaften wie im Winter bei Eis aufwies, ein Radfahrer sowie ein Motorradfahrer zu Sturz. Verletzt wurde dabei niemand. Trotz schweißtreibender Temperaturen mussten die 30 Feuerwehrmänner über 4 Stunden mehrere hundert Kilo an Ölbindemittel auftragen um die 200 Liter Speiseöl zu binden und diese anschließend fachgerecht zu entsorgen.

 
 

30. April: PKW Brand

In den frühren Morgenstunden des 30. April gegen 03:50 Uhr wurden die Feuerwehren Grosslobming und Apfelberg zu einen PKW Brand in den Murwald alarmiert. Beim Eintreffen der beiden Feuerwehren stand der PKW bereits in Vollbrand so der Feuerwehreinsatzleiter Hauptlöschmeister Johannes Schlaffer. Nachdem Erkunden der Lage wurden umgehend  zwei Hochdrucklöschleitungen aufgebaut und mit der Brandbekämpfung begonnen. Durch das schnelle und professionelle Eingreifen der 36 Feuerwehrmänner konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Murwald verhindert werden. Am PKW entstand Totalschaden.  

 
 
 
 
 
 


23. April: Feuerwehren verhindern Großbrand

Am 23. April um 22:57 Uhr wurde die Feuerwehr Apfelberg als Unterstützung zur einem Holzstapelbrand nach Kobenz alarmiert.
Neben der Atemschutzbereitschaft wurde die WAsserversorgung mittels TLF-A sichergestellt. Gegen 01:00 Uhr konnte Brand aus gegeben werden.

 
 
 

09. April: Wohnhausbrand in Bischoffeld

Am 09. April ereignete sich gegen 13:00 Uhr aus noch unbekannter Ursache ein Wohnhausbrand in Bischoffeld (Gemeinde Gaal). Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr Bischoffeld unter der Einsatzleitung von Brandmeister Andreas Hopf schlugen die Flammen meterhoch aus dem Dachstuhl. Unverzüglich begann die Feuerwehr Bischoffeld erschwert durch den starken Wind die Brandbekämpfung mit Hochdruck und C Strahlrohren. Zeitgleich wurden als Unterstützung die Feuerwehren Spielberg, Knittelfeld, Flatschach, Sachendorf, Apfelberg, St. Lorenzen, Betriebsfeuerwehr ATB Spielberg, Kobenz, Seckau, St. Marein, St. Margarethen, Feistritz und aus dem Bezirk Judenburg Zeltweg, Aichdorf, Judenburg, Weißkirchen, Rotenturm, Fohnsdorf und Pöls alarmiert. Durch den hohen Löschwasserbedarf mussten Schläuche auf einer Länge von 2 Kilometern verlegt werden. Nur durch den massiven Außen- und Innenangriff der insgesamt 26 Atemschutztrupps konnte ein Übergreifen auf das angrenzendes Wirtschaftsgebäude und die Garage verhindert werden. Durch den starken böigen Wind entstand teilweise ein Funkenflug welcher den angrenzenden Wald bedrohte. Diese Bedrohung konnte ebenfalls mit den neu angeschafften Löschwasserrucksäcken prompt eingedämmt werden. Um ein nochmaliges ungewolltes Aufflammen zu verhindern wurde der gesamte Dachstuhl von den Atemschutztrupps und den Wechselladefahrzeug mit Kran abgetragen. Insgesamt kämpften 233 Feuerwehrmänner aus 20 Feuerwehren ehrenamtlich bis in die Abendstunden wobei zwei Feuerwehrmänner verletzt wurden.

 
 
 
 
 
 
 
 

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