30.08.: Suchaktion in Spielberg
In den frühen Morgenstunden des 30. Augusts gegen 9:40 Uhr wurden die Feuerwehren Spielberg, Sachendorf, Flatschach und Apfelberg, sowie Rettungshundebrigade, Alpinpolizei mit Hubschrauber und Bergrettung zu einer großangelegten Suchaktion im Gemeindegebiet von Spielberg alarmiert. Durch eine Handypeilung konnte das Suchgebiet nördlich von Spielberg eingeschränkt werden. Trotz intensiver Suche von Feuerwehreinsatztauchern, Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera, Rettungshunden und 60 Mann konnte die vermisste Person bis heute leider nicht gefunden werden. Update per 31.08. - Die vermisste Person konnte leider nur mehr Tod geborgen werden.
25.08. 14:22: PKW überschlug sich mehrmals In den frühen Nachmittagsstunden des 26. August gegen 14: 20 Uhr kam eine PKW Lenkerin aus noch unbekannter Ursache in Apfelberg in Höhe der Ruine Einödhof von der Straße ab und überschlug sich mehrmals und kam schließlich im Straßengraben zum Stillstand. Die alarmierte Feuerwehr Apfelberg unter der Einsatzleitung von Brandrat Erwin Grangl sicherte umgehend die Unfallstelle ab und baute den doppelten Brandschutz auf. Nachdem die Fahrerin welche Verletzungen unbestimmten Grades erlitt und durch das Rote Kreuz ins Krankenhaus transportiert wurde konnte die Straße von den weitverstreuten Unfallteilen von der Feuerwehr befreit werden.
16.07. 11:53: Großangelegte Suchaktion (Wasserdiensteinsatz)
Am 16. Juli gegen 12:00 Uhr wurde eine leblose im Wasser treibende unbekannte Person von einem Feuerwehrmann im Bereich des Pölsbaches in Hetzendorf gesichtet. Trotz intensiver Bemühungen des Feuerwehrmannes, die Person aus dem Wasser zu retten scheiterten, da die Strömung einfach zu stark war, um die unbekannte Person aus dem Wasser zu ziehen. Umgehend erfolgte die Alarmmeldung an die Feuerwehren Hetzendorf, Judenburg, Zeltweg, Fohnsdorf, Farrach, Aichdorf, Unzmarkt, Knittelfeld und Apfelberg welche mit Booten und Tauchstaffeln zum Einsatzort ausrückten. Um so schnell wie möglich und um eine größtmögliche Strecke abzusuchen erfolgte die Suche mittels Jetboot auf der Mur von Apfelberg bis Zeltweg und gleichzeitig in Hetzendorf bis zum Staukraftwerk. Trotz mehreren Tauchgängen der Feuerwehreinsatztaucher und mehreren Suchfahrten auf der Pöls und der Mur und dem Einsatz des Polizeihubschraubers konnte aufgrund des sehr hohen Wasserstandes der Pöls zunächst nichts gefunden werden. Schließlich entschloss man sich den Staubereich des Kraftwerkes in Aichdorf abzulassen um nach der vermissten Person zu suchen so der Einsatzleiter Wasser Brandrat Erwin Grangl. Während des Absenkens des Wasserspiegels wurde noch zusätzlich das Wechselladerfahrzeug mit Kran angefordert um beim Staubereich angeschwemmte Holzstämme aus dem Wasser zu ziehen um zu schauen ob sich unter diesen Holzstämmen die vermisste Person befindet. Jedoch leider ohne Erfolg. Trotz intensivster Suche musste diese Suchaktion wobei sich über 100 Feuerwehrmänner mit Feuerwehreinsatztauchern und Booten beteiligten nach 11 Stunden erfolglos beim Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden so der Einsatzleiter Land, Abschnittsbrandinspektor Ing. Werner Scheucher. Am nächsten Tag wurde abermals von den Feuerwehren Fohnsdorf und Hetzendorf nach der vermissten Person gesucht. Das Ergebnis steht noch aus.
15.07. - 19:40: Waldbrand während Gewitter
In den frühen Abendstunden des 15. Juli zog eine schwere Gewitterfront über den Bezirk Knittelfeld als gegen 19:40 Uhr die Sirenen über den Dächern der Feuerwehren Preg, St. Lorenzen, St. Margarethen, Apfelberg und Knittelfeld heulten. Die alarmierten fünf Feuerwehren wurden zu einem Waldbrand im steilen Gelände in Pichl bei St. Lorenzen gerufen. Schon bei der Anfahrt zum Einsatzort schlugen die Flammen meterhoch in die Luft und drohten sich rasendschnell auszubreiten so der Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Wilfried Stocker. Nachdem Erkunden der Lage wurde ein massiver Löschangriff mittels Hochdruck und B Strahlrohren unternommen um die Flammen einzudämmen und um ein Übergreifen auf den benachbarten Wald zu verhindern. Da in diesem Gebiet wo der Waldbrand vermutlich durch einen Blitzschlag ausbrach kein Wasser zum Löschen vorhanden war, mussten zwei Tanklöschfahrzeuge einen Pendelverkehr einrichten um das dringend benötigte Wasser herzuschaffen. Insgesamt wurden dabei über 30.000 Liter an Löschwasser auf den Berg transportiert. Durch die starke Rauchentwicklung und um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden konnten die Löschmaßnahmen nur mehr unter zu Hilfenahme des schweren Atemschutzes durchgeführt werden. Schließlich gelang es die restlichen Brand- und Glutnester welches sich unter den Wurzeln und dem Boden befanden mittels Schaum nach etwa fünf Stunden zu löschen. Insgesamt gingen über 60 freiwillige Feuerwehrmänner an ihre Leistungsgrenzen und konnten ein Übergreifen und somit einen beachtlichen Schaden verhindern. --- Kurzvideo vom Einsatz ---
09. Juli - 15:36: Brandeinsatz In den frühen Nachmittagsstunden des 09. Juli wurde die Feuerwehr Apfelberg zu einem Brandmeldealarm in eine Mühle in Apfelberg gerufen. Nachdem Erkunden der Lage durch ein Einsatzleiter konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Nach Kontrolle der Einsatzstelle konnte der Einsatz nach etwa einer halben Stunde beendet werden. 24. Juni - 21:40: Brandeinsatz (Fehlalarm) Gleich mehrere Notrufe gingen gegen 21:40 Uhr bei der Bezirksalarmzentrale ein. Die Anrufer meldeten einen Wohnhausbrand auf der Höhe des Thalberghofes in Apfelberg. Unverzüglich machten sich die Feuerwehren Apfelberg, St. Margarethen und Rachau auf den Weg zum Einsatzort. Es stellte sich jedoch rasch heraus, dass dieser angebliche Wohnhausbrand ein nicht angemeldetes verspätetes Sonnwendfeuer war. 14. Juni - 13:04: Technischer Einsatz
Nur etwa eineinhalb Stunden nachdem die Apfelberger Feuerwehrmänner ihren langjährigen Feuerwehrkameraden, Ehrenoberfeuerwehrmann Johann Schelch, zu Grabe getragen haben wurden Sie zu einem Verkehrsunfall im Ortsgebiet von Apfelberg gerufen. Aus noch unbekannter Ursache kollidierten zwei Personenkraftwagen miteinander wobei glücklicherweise niemand verletzt wurde. Durch den Aufprall traten zahlreiche Betriebsflüssigkeiten unter anderem Motoröl aus welches mit 11 Mann fachgerecht gebunden und entsorgt wurde. 02. Juni - 10:57 Uhr: Brandeinsatz
Durch ein nicht angemeldetes Abheizen von Fratten wurde die Feuerwehr zu einem angeblichen Waldbrand im Ortsgebiet von Apfelberg gerufen. Nach der Erkundung der Lage und Rücksprache mit dem Besitzer war kein weiterer Einsatz notwendig.
27. Mai - 18:00 Uhr: Technischer Einsatz
Wasserversorgung mittels TLF-A 4000
10. April - 15:00 Uhr: Brandeinsatz
Aus unbekannter Ursache geriet Siloabfall in Brand - Ablöschen des Brandes mittels Hochdruckrohren und zerteilen der Siloballen mittels eines Traktors.
09. April - 18:30 Uhr: Technischer Einsatz
Freimachen eines Kanals mittels Kanalratte 31. März - 22:00 Uhr: Brand eines Osterfeuers
Aus unbekannter Ursache brannte in den Abendstunden des 31. März ein paar Tage zu früh ein Osterfeuer. Um ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern, wurde das Osterfeuer mittels zwei Hochdruckrohren gelöscht. 30. März - 15:30 Uhr: Dachstuhlbrand bei einem Zweifamilienhaus in der Rachau Aus noch unbekannter Ursache kam es am 30. März gegen 14:20 Uhr bei einem Zweifamilienhaus in der Rachau zu einem Dachstuhlbrand. Die alarmierten Feuerwehren Rachau, St. Margarethen, Apfelberg, St. Lorenzen, Knittelfeld und Glein versuchten mittels eines massiven Innenangriffes mittels schwerem Atemschutz und Hochdruckrohren sowie einem Außenangriff den Flammen Herr zu werden. Nach Ende der Löscharbeiten musste ein Teil des Daches von der Feuerwehr entfernt werden um etwaige Glutnester besser mit der Wärmebildkamera lokalisieren zu können. Da durch den Brand fast das gesamte Dach von der Feuerwehr abgedekt werden musste, wurde von den Feuerwehren das Dach notdürftig mit Planen abgedeckt und ein Eindringen von etwaigen Regen entgegenzuwirken. Insgesamt kämpften 61 Feuerwehrmänner freiwillig und unentgeltlich mehrere Stunden um ein ausbreiten der Flammen auf das restliche Haus zu verhindern. Fotos: Karl Schwarz (4) 13. März - 20:15 Uhr: Brandgeruch in Keller eines Mehrparteinhauses
Wie einen Tag zuvor wurde die Feuerwehr Apfelberg abermals zum gleichen Objekt wie schon einen Tag zuvor alarmiert. Diesmals wurde ein Brandgeruch im Keller des Mehrparteinhauses durch die Bewohner festgestellt. Durch nochmaliges Absuchens des gesamten Objektes konnte abermals kein Brand festgestellt werden. 12. März - 21:30 Uhr: Brandgeruch in einer Wohnung
In den frühen Abendstunden des 12. März wurde die FF Apfelberg gegen 21:30 Uhr zu einem Brandeinsatz in eine Wohnung in Apfelberg gerufen. Die Bewohnerin verständigte die Einsatzkräfte, da diese einen Brandgeruch im Bereich des Badezimmers feststellte. Unverzüglich wurde das gesamte Haus und die Schächte mittels Wärmebildkamera abgesucht. Trotz peniblem Suchens konnte nach ca. 2 Stunden kein Brand lokalisiert werden.
19. Februar - 19:00 Uhr - Ausleuchtarbeiten
Während der tradionellen Eisdisco in Apfelberg wurde durch die Feuerwehr der gesamte Platz ausgeleuchtet.
10. Febraur - 17:30 Uhr - Traktorbergung
Vermutlich durch den starken Schnellfall rutschte ein Traktor von der Straße ab und drohte abzurutschen. Der verunfallte Traktor wurde mittels Seilwinde des Tanklöschfahrzeuges gesichert und wieder auf die befestigte Straße gezogen.
28. Jänner - 10:00 Uhr - Kanalreinigung
Reinigung eines verstopften Kanals mittels Kanalratte und Hochdruckrohr
17. Jänner - 21:48 Uhr: Feuerwehren verhindern Großbrand In den frühen Abendstunden des 17. Jänners gegen 21:48 Uhr wurden die Feuerwehren Großlobming und Apfelberg zu einen Brand im ersten Stock eines Garagengebäudes in Großlobming gerufen. Schon während des Eintreffens der beiden Feuerwehren schlugen den 45 Feuerwehrmännern die Flammen aus dem Dach entgegen. Binnen Minuten wurde ein massiver Innenangriff mittels schwerem Atemschutz und Hochdruckrohren von den Atemschutztrupps Großlobming und Apfelberg durchgeführt. Durch diesen massiven Löscheinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Gebäude verhindert werden so der Einsatzleiter Oberbrandinspektor Karl Maislinger. Nach Ende der Löscharbeiten musste ein Teil des Daches von der Feuerwehr entfernt werden um etwaige Glutnester besser mit der Wärmebildkamera lokalisieren zu können. Insgesamt kämpften 45 Feuerwehrmänner freiwillig und unentgeltlich über zwei Stunden um einen Großbrand zu verhindern. 06. Jänner - 08:12 Uhr: Schwerer Verkehrsunfall
Am 06. Jänner gegen 08:12 Uhr ereignete sich in Einödhof in der Gemeinde Apfelberg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei PKW. Ein PKW welcher in Richtung Knittelfeld unterwegs war kollidierte seitlich aus noch unbekannter Ursache mit einem zweiten in Richtung Großlobming fahrenden PKW. Durch die Wucht des Aufpralles traten zahlreiche Betriebsmittel darunter Motoröl aus den verunfallten Fahrzeugen aus, welche die alarmierte Feuerwehr Apfelberg fachgerecht band und entsorgte. Um ein ungewolltes Entzünden der verunfallten Fahrzeuge zu verhindern, wurde noch zusätzlich neben den Aufräumungsarbeiten ein Brandschutz aufgebaut. Nach etwa einer halben Stunde konnte die Landesstraße 504 nach Großlobming wieder für den Verkehr freigegeben werden. |